Bayern München - Das Hitzfeld-Missverständnis

January 3rd, 2008 by anshalagenews

Dass der neue alte Bayerntrainer im Sommer geht, kommt nicht überraschend. Anders als vom Mangement erwartet, steht er nicht für den Neuanfang des Teams. Von FOCUS-Online-Redakteur Martin Vogt Der „General“ Ottmar Hitzfeld hat am 2. Januar offiziell verkündet, dass er im Sommer den FC Bayern verlassen wird. Zuvor hatte Hoeneß den Abschied in der Presse bereits anklingen lassen. Den Fußballherbst 2007 hatte durch die Bundesliga-Brille vor allem eine Frage beherrscht: Bleibt Ottmar Hitzfeld über die laufende Saison hinaus oder geht er nach Erfüllung seines Einjahresvertrags? Die Frage ist nun geklärt: Er wird gehen. Zwischenzeitlich schien Hitzfelds Zukunft in München sogar noch früher vorbei zu sein. Nach einer Serie von Unentschieden in Bundesliga und Uefa-Cup hätte eine Niederlage im abschließenden Gruppenspiel gegen Saloniki wohl ein doppeltes vorzeitiges Ausscheiden bedeutet – das des Rekordmeister aus dem Wettbewerb und jenes des Trainers aus seinem Job in München.

Kantersieg verhinderte frühere Trennung

Der 6:0-Erfolg gegen die Griechen beendete zwar beide Spekulationen, aber Hitzfelds Entschluss, München den Rücken zu kehren, dürfte an jenem Donnerstag vor Weihnachten längst festgestanden haben. Und vermutlich ist der Wahlschweizer seiner Demission – nichts anderes wäre die Nicht-Verlängerung des Vertrages über den 30. Juni hinaus gewesen – zuvorgekommen. Die Bayern-Bosse ihrerseits dürften aufgeatmet haben, denn in der Säbener Straße tut man sich schwer damit, die Zusammenarbeit mit eigentlich honorigen Trainern aufzugeben. Das war bei Hitzfelds erstem Engagement nicht anders. Und doch scheint es richtig, ja geradezu unausweichlich, die Zusammenarbeit über die laufende Saison nicht fortzusetzen.

Formal erfolgreich

Stopp, werden statistisch bewanderte Fußballfans jetzt einwenden. Formal steht der Rekordmeister mit seinem Trainer Ottmar Hitzfeld schließlich mit blütenweißer Weste da. In Uefa-Cup und DFB-Pokal ist Bayern weiter, in der Bundesliga gelang bei nur einer Niederlage die Herbstmeisterschaft. Statistisch betrachtet ist die Mannschaft damit so gut wie Meister. Dass Hitzfelds letzter Arbeitstag dennoch der 17. Mai mit dem abschließenden Heimspiel gegen Hertha BSC sein wird – vermutlich wird er an jenem Tag die Meisterschale in der Allianz-Arena hochhalten – dürfte in erster Linie der Abwärtstendenz der vergangenen Monate geschuldet sein.   Bayern München Furiose Rückkehr im Winter Seite 1/3 Das Hitzfeld-MissverständnisFuriose Rückkehr im WinterWas passieren muss  

US-Wahlkampf: Wer wird Präsident? Ein Stimmungsbild aus Iowa

January 3rd, 2008 by anshalagenews

Die beiden Kontrahenten Obama und Clinton treten für die Demokraten an

Für einen Tag lang wird die Welt am Donnerstag auf Iowa starren, auf jenen Mais-, Raps- und Weizen-Staat im Mittleren Westen, wo nicht einmal drei Millionen Menschen leben. Denn hier werden von 18.30 Uhr Ortszeit an etwa 200.000 Amerikaner darüber abstimmen, welcher Demokrat und welcher Republikaner ihrer Ansicht nach im Herbst um den Einzug ins Weiße Haus kämpfen sollen.

Fast alle Kandidaten haben in den vergangenen Tagen noch einmal in Iowa Tausende von Klinken geputzt und haben ihre Teams in jeden Winkel des unter Eis und Schnee versunkenen Staates gejagt. Seit fast einem Jahr herrscht hier zwischen den Flüssen Missouri und Mississippi permanenter Wahlkampf. Warum um alles in der Welt in Iowa?

Irgendwann hat es angefangen, dass die Menschen hier den Anfang machten. Historiker sagen, es war im Jahr 1976. Damals eroberte zu aller Überraschung der unbekannte Erdnussfarmer aus den Südstaaten, Jimmy Carter, die Herzen der Demokraten, gewann Iowa - und am Ende die Wahl. Seitdem ist für Soziologen klar: Hier im Puppenhaus der Nation wird Geschichte geschrieben. Hier leben die Durchschnittsamerikaner, religiös, konservativ, aber nicht verbohrt. Sie sind bodenständig - und haben eine Spürnase für Gewinner. Laut Statistik - und die wird hier akribisch geführt - haben sie zwei von dreimal richtig getippt. Deshalb werfen sich alle Bewerber mit Macht in die Schlacht um Iowa und geben Millionen von Dollar aus. Die Spitzenkandidaten der Demokraten, Hillary Clinton und Barack Obama, sollen jeder etwa 20 Millionen Dollar aufgewendet haben, der Republikaner Mitt Romney etwa neun Millionen. Nichts wird hier dem Zufall überlassen.

Und trotzdem ist dieses Mal alles anders. Nicht nur, dass seit Ewigkeiten kein amtierender Präsident und kein Vize mit am Start sind, dass erstmals eine Frau und ein Afro-Amerikaner eine Siegchance haben und dass es im Feld der Republikaner bislang keine wahren Favoriten gibt. Es ist auch anders, weil Iowa vielleicht das letzte Mal im Mittelpunkt steht. Denn der Caucus, so nennt sich das Verfahren, die Kandidaten für die Präsidentschaftswahl zu bestimmen, in Iowa gerät unter Druck. Die wichtigen und bevölkerungsreichen Staaten sehen nicht mehr ein, dass der kleine Flecken Land so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die mächtigen Bundesstaaten wollen selbst Vorreiter sein. Der Republikaner und ehemalige Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, hat Iowa bereits links liegen lassen und setzt auf einen Sieg im mächtigen Florida am 29. Januar.

Zudem: Viele Menschen, die am Abend arbeiten müssen oder in Kasernen fern der Heimat Dienst tun, fühlen sich durch das seltsame Wahlverfahren Namens Caucus ausgeschlossen. Es gibt in Iowa keine Briefwahl, nur die Anwesenden zählen. Und für die Demokraten ist das archaische Ritual besonders zeitaufwendig.

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Doping: Jones bittet vor Prozess um mildernde Umstände

January 3rd, 2008 by anshalagenews

Der einst schnellsten Frau der Welt drohen wegen Falschaussage bis zu sechs Monate Gefängnis. “Sie ist von der amerikanischen Heldin zur nationalen Schande abgestürzt”, heißt es in dem Gesuch. Der öffentliche Hohn einer Nation, die sie einst verehrt hat, und ihr tiefer Fall seien bereits harte Strafen gewesen. Jones habe ihre Goldmedaillen, ihren Wohlstand und ihren öffentlichen Ruf verloren, begründeten die Rechtsanwälte den Antrag.

Die 32-Jährige hatte am 5. Oktober vor einem Gericht in New York zugegeben, gegenüber Untersuchungsbehörden gelogen zu haben und widersprach ihren Aussagen, die sie bei einer Anhörung vom November 2003 gemacht hatte. Damals wurde sie im Zuge des Balco-Skandals befragt - und hatte jeglichen Dopingmissbrauch vehement bestritten. Im Anschluss an ihr Geständnis erklärte sie unter Tränen ihren Rücktritt vom Leistungssport.

Millionenschwerer Kriminalfall

Die Kalifornierin bekannte sich außerdem schuldig, im Zusammenhang mit einem Scheck-Betrug gegenüber den Untersuchungsbehörden gelogen zu haben. Jones hatte 2005 behauptet, nichts von einer Verwicklung ihres ehemaligen Freundes, des Ex-Weltrekordlers Tim Montgomery, in einen millionenschweren Kriminalfall gewusst zu haben.


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Sowohl der Leichtathletik-Weltverband IAAF als auch das Internationale Olympische Komitee (IOC) haben Jones nach ihrem Dopinggeständnis aus den Siegerlisten gestrichen. Ihre 2000 in Sydney gewonnenen fünf Olympia-Medaillen, darunter drei goldene, hat sie bereits zurückgegeben. (mbo/dpa)

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Wirtschaftsweiser - „Der Aufschwung geht weiter“

January 3rd, 2008 by anshalagenews

Das Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Wolfgang Franz, rechnet 2008 mit einem stetigen Wachstum. Der positive Trend setzt sich nach Ansicht von Experten fort Der Aufschwung sei nicht vorbei, „die Konjunkturdynamik wird sich allerdings verlangsamen“, sagte Franz der „Passauer Neuen Presse“ am Donnerstag. Der Sachverständigenrat rechne mit einem Wachstum von 1,9 Prozent. „Dennoch können wir vorsichtig optimistisch sein, dass das neue Jahr ein zufriedenstellendes wird.“ Auf dem Arbeitsmarkt werde es im Jahresschnitt nur noch 3,5 Millionen Arbeitslose geben. ZUM THEMA Beschäftigung:
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Derzeit liegt die Zahl der Beschäftigten in Deutschland mit 40,3 Millionen Menschen auf dem Höchststand. Das entspricht einem Anstieg von 627 000 Personen beziehungsweise 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen mitteilte. Bereits zum dritten Mal in Folge lag die Zahl damit über 40 Millionen. Saisonbereinigt waren 34 000 Personen mehr im November als im Vormonat beschäftigt.

Nach bereits am Mittwoch veröffentlichten Berechnungen hatten im Mittel des Jahres 2007 rund 39,7 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland und damit so viele wie seit 1990 nicht mehr. Das waren 649 000 Personen oder 1,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit hielt der positive Trend aus 2006 an. jk/dpa/ddp  

Führungsdebatte - Westerwelle pariert “kapitalen Angriff”

January 3rd, 2008 by anshalagenews

Kurz vor ihrem traditionellen Dreikönigstreffen in Stuttgart streitet die FDP über die Rolle ihres Parteivorsitzenden Westerwelle. Dabei kommt der Auslöser des Zwists gar nicht gut weg. Der Chef und sein Kritiker: Westerwelle (l.) und Gerhardt Der Ruf des früheren FDP-Fraktionschefs Wolfgang Gerhardt nach einer stärkeren Profilierung der Liberalen sorgte für großen Unmut in der Parteiführung. FDP-Chef Guido Westerwelle werte das Manifest und die Äußerungen des früheren liberalen Frontmanns als „kapitalen Angriff“, hieß es am Donnerstag in FDP-Parteikreisen. Er sei zudem verwundert und überrascht darüber, dass Gerhardt den „Rücktritt vom Rücktritt“ erklärt habe und entgegen früheren Aussagen 2009 nun doch erneut für den Bundestag kandidieren wolle. Damit trage Gerhardt unmittelbar vor den Landtagswahlen in Hessen am 27. Januar personelle Unruhe in den dortigen FDP-Landesverband. Zudem wundere sich Westerwelle auch, dass Gerhardt ihm erklären wolle, wie Wahlen zu gewinnen seien, hieß es weiter. ZUM THEMA FDP:
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FDP fordert Wahlrecht für Kinder Gerhardt hatte dem „Handelsblatt“ gesagt: „Man kann nicht als One-Man-Show kurz vor der Bundestagswahl Kaninchen aus dem Hut zaubern.“ In seinem Thesenpapier „Für Freiheit und Fairness“ hatte Gerhardt die Parteiführung um Westerwelle nicht angegriffen. Er kritisierte jedoch, dass die FDP ihr Potenzial derzeit nicht ausschöpfe.

Unterstützung für Gerhardt

Westerwelles Stellvertreterin in der Bundestagsfraktion, die baden-württembergische FDP-Chefin Birgit Homburger, wies Gerhardts Äußerungen zurück. „Wir haben keine One-Man-Show“, sagte sie. Gleichwohl begrüße sie, dass Gerhardt sich „wieder aktiver engagiert“. In dessen Thesenpapier stehe aber „nichts Neues drin“.

Demgegenüber vertrat der frühere FDP-Innenminister Gerhart Baum die Auffassung, dass sich Gerhardts Appell nicht nur an Westerwelle richte, sondern vor allem an die Jüngeren in der FDP. In der Bundestagsfraktion und in den Ländern gebe es „hervorragende Nachwuchskräfte“ und er sei gespannt, ob diese sich nun an der Diskussion beteiligten. „Wo bleiben denn die Nachwuchsleute und warum überlassen sie einem Älteren, der keine Führungsämter mehr hat, das Feld?“, sagte Baum.

„Papier ist kein Angriff auf Westerwelle“

Die FDP müsse sich auf verschiedenen Feldern auch mit verschiedenen Personen profilieren, meinte auch Fraktionsvize Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. „Mit interessanten Köpfen erreicht man einen großen Teil der Öffentlichkeit“, sagte sie zu FOCUS Online. Daher sei es nötig, bei der Meinungsbildung verstärkt die jungen Nachwuchskräfte innerhalb der Fraktion in den Vordergrund zu rücken. Mit mehr Köpfen mehr Themen verbinden, laute die Devise.

Die Überlegungen Gerhardts wertet Leutheusser-Schnarrenberger in diesem Zusammenhang nicht als Widerspruch zur Linie der Parteiführung. „Sein Papier ist kein Angriff auf Westerwelle, sondern liegt voll in der Programmatik der FDP“, sagte sie. Im Übrigen sei es das gute Recht Gerhardts als Vorsitzender der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung, sich mit eigenen Gedanken in Parteidebatten einzubringen.

Gerhardt selbst bekräftigte indirekt seine Kritik Westerwelle. Mit dem von ihm vorgelegten 18-Punkte-Papier habe er einen „Denkanstoß“ im Vorfeld der Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen geben wollen, betonte er. Im ZDF sagte er, es gebe „nie Denkanstöße, ohne dass es auch Reibung gibt“. Er betonte aber, es gehe „nicht um einen Wettbewerb Gerhardt – Westerwelle, das wäre völlig überhöht“. Westerwelle hatte Gerhardt im Mai 2006 als Fraktionsvorsitzender abgelöst. dne/dpa/AP/ddp  

Lindsay Lohan - Drei Männer in 24 Stunden

January 3rd, 2008 by anshalagenews

Lindsay Lohan hat auf Capri das italienische „Dolce Vita“ richtig ausgekostet. In nur 24 Stunden wurde sie mit drei verschiedenen Männern gesichtet. US-Schauspielerin Lindsay Lohan Eigentlich war die skandalträchtige US-Schauspielerin auf die süditalienische Insel gekommen, um einen Preis beim „Capri Film Festival“ entgegenzunehmen. Anschließend habe sie aber die Chance genutzt, sich mit mehreren charmanten Südländern zu vergnügen, berichteten italienische Medien.

Erster im Bunde sei der Assistent Alessandro Di Nuzio gewesen, mit dem der Filmstar in einem Luxushotel küssend von Paparazzi entdeckt wurde. Später tauschte Lohan Zärtlichkeiten mit dem Schauspieler Edoardo Costa aus, bevor sie in die Arme des jungen Darstellers Dario Faiella sank. ZUM THEMA Prominenten-Newsletter: Hier kostenlos abonnieren Prominente: Liebt Lindsay Lohan eine Frau? Lindsay Lohan: Disco-Nacht mit neuem Lover Liebes-Aus: Lindsay Lohan wieder solo fe/dpa  

Bombenattentat: Mindestens drei Tote bei Anschlag in der Türkei

January 3rd, 2008 by anshalagenews

Mindestens 35 weitere Menschen wurden nach Krankenhausangaben verletzt. Ein Militärstützpunkt und Unterkünfte der Streitkräfte befinden sich ganz in der Nähe. Durch die Wucht der Explosion gingen die Fensterscheiben in nahegelegenen Gebäuden zu Bruch.

Die Polizei sperrte den Anschlagsort ab und erklärte, dies sei eine Sicherheitsmaßnahme wegen möglicher weiterer Explosionen. Fernsehbilder zeigten, wie Verletzte in mehrere Krankenwagen getragen wurden und Feuerwehrleute gegen ein großes Feuer ankämpften. Offenbar wurden außer dem Militärfahrzeug noch zwei weitere Autos zerstört.


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Diyarbakir ist die größte Stadt in der überwiegend von Kurden besiedelten Region.Sie ist eines der Zentren des seit 23 Jahren anhaltenden Unabhängigkeitskampfes der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in der Südost-Türkei, bei dem mehr als 37.000 Menschen getötet wurden. In der Vergangenheit hatte sich die PKK immer wieder zu Bombenanschlägen in Diyarbakir und anderen großen Städten in der Region bekannt. (ut/AFP)

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Sorgerechtsstreit: Britney Spears’ Anwälte wollen kündigen

January 3rd, 2008 by anshalagenews

Zum dritten Mal werfen Anwälte von Britney Spears das Handtuch: Die renommierte Kanzlei Trope & Trope beantragte beim zuständigen Gericht in Los Angeles, von dem Sorgerechtsfall entbunden zu werden. “Die Kommunikation zwischen Spears und Trope & Trope ist zusammengebrochen, so dass eine weitere Vertretung ihrer Interessen unmöglich geworden ist”, heißt es nach Angaben des “People”-Magazins in den Papieren.

Die Kanzlei vertritt die mit Drogen- und Alkoholproblemen kämpfende 26-Jährige in dem erbitterten Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex-Mann Kevin Federline um die gemeinsamen Söhne Preston (2) und Jayden (1). Spears’ erste Anwältin Laura Wasser hatte im September kurz nach der Scheidung des Paares aufgesteckt. Die daraufhin angeheuerte Kanzlei gab schon nach wenigen Tagen auf.

Drogentest ignoriert und Krankheit vorgetäuscht

Auslöser für den jüngsten Bruch soll dem Internetdienst tmz.com zufolge Spears neuerliche Weigerung sein, zu einem vereinbarten Gerichtstermin zu erscheinen. Sie habe eine Vorladung am Mittwoch versäumt und damit zum fünften Mal einen Termin ignoriert, hieß es. Ein Vertrauter sagte dem Bericht zufolge: “Ihr ganzes Leben ist krank und niemand dringt mehr zu ihr durch.” Bei ihrem vorigen Gerichtstermin im Dezember hatte sich die Sängerin mit Krankheit entschuldigt, tauchte aber abends gut gelaunt bei einer Party auf.


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Über die Niederlegung des Mandats für Trope & Trope muss ein Gericht entscheiden. Ein Anhörung dazu ist für den 4. Februar geplant. Am 19. Februar steht eine weitere Anhörung im Sorgerechtsstreit an. Die beiden Söhne leben derzeit beim Vater, Spears hat ein Besuchsrecht. (ut/dpa)

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Jahr der Jobrekorde: Die Arbeitslosigkeit dürfte weiter sinken

January 3rd, 2008 by anshalagenews

Im Stahlgeschäft läuft es gut – Arbeiter bei ThyssenKrupp in Duisburg

Für die Beschäftigten in Deutschland könnte 2008 ein Jahr der Rekorde werden. Dazu muss nicht einmal viel passieren. Vieles deutet zwar darauf hin, dass der Konjunkturboom der vergangenen Jahre abflaut und magerere Zeiten kommen. Aus der Welt der Jobs gibt es trotzdem vorwiegend gute Nachrichten. Wenn alles gut geht, gibt es 2008 so wenige Arbeitslose und so viele Erwerbstätige wie nie zuvor im wiedervereinigten Deutschland. Und die Löhne werden spürbar steigen.

Warum ist die Lage so gut? Zum einen, weil der Arbeitsmarkt bereits stark ins neue Jahr startet. 2007 haben außergewöhnlich viele Menschen wieder eine Stelle gefunden. Die Zahl der Arbeitslosen sank auf einen Tiefpunkt, der seit der Wiedervereinigung nicht erreicht werden konnte. Zählt man alle registrierten und alle verdeckten Arbeitslosen zusammen – bezieht man also auch alle Menschen in die Statistik ein, die in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Ein-Euro-Jobs und ähnlichen Programmen stecken – waren es im Jahresdurchschnitt 2007 knapp fünf Millionen Arbeitslose. Das sind immer noch erschreckend viele, aber dennoch deutlich weniger, als die Experten in den vergangenen Jahren zählten. Da waren es meist zwischen 6 und 6,5 Millionen.

Auch die Beschäftigung ist zum Jahreswechsel auf einen Rekordstand geklettert. Wenn erst der Durchschnitt des Jahres 2007 ermittelt ist, werden wohl 39,7 Millionen Bundesbürger einer Arbeit nachgegangen sein– so viele wie nie zuvor. Und für das nächste Jahr wird erwartet, dass es mehr als 40 Millionen werden. Dafür muss, wohlgemerkt, das Wachstum gar keine neuen Rekorde erklimmen. Es müsste sich nur noch ein wenig fortsetzen.

Der Arbeitsmarkt im Januar

Die Zeichen stehen gut

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Dezember jahreszeitlich bedingt um 28.000 auf 3.406.000 gestiegen. Die Zunahme fiel nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) aber deutlich geringer aus als in den vergangenen Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr waren im Dezember 602.000 Menschen weniger erwerbslos. Die Arbeitslosenquote blieb im Dezember konstant bei 8,1 Prozent. Sie lag damit um 1,5 Punkte unter dem Vorjahreswert.

BA-Chef Frank-Jürgen Weise sagte am Donnerstag in Nürnberg, wegen der guten Konjunktur sei die Nachfrage nach Arbeitskräften nach wie vor hoch. Dies lasse erwarten, dass sich der Beschäftigungsaufbau auch 2008 fortsetze. Im Durchschnitt des vergangenen Jahres lag die Zahl der Arbeitslosen bei 3.776.000. Das waren 711.000 weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte im November mit 40,37 Millionen einen neuen Höchstwert.

Weil davon alle verfügbaren Prognosen ausgehen, versprechen sie auch weiter sinkende Arbeitslosenzahlen. Und selbst wenn der Aufschwung nicht nur etwas an Fahrt verlöre, wie bisher erwartet, sondern in einen regelrechten Abschwung überginge, hielte der Arbeitsmarkt wahrscheinlich einen Trost bereit: Es würden immer noch mehr Menschen eine Stelle finden. Denn gewöhnlich dauert es recht lange, bis Unternehmen ihre Einstellungspläne korrigieren oder sogar mit Entlassungen beginnen.


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Die Arbeitsmarktzahlen gelten daher als ein sogenannter nachlaufender Konjunkturindikator – sie reagieren eben erst mit Verzögerung.

Das Gleiche ist in vielen Bereichen der Lohnentwicklung der Fall. Viele Tarifabschlüsse gelten für ein bis zwei Jahre. Bis sich die Tarifparteien auf eine veränderte Konjunkturlage einstellen können, dauert es entsprechend lange. Deshalb hat auch das Boomjahr 2007 trotz einiger hoher Abschlüsse, etwa in der Metallindustrie, insgesamt nur ein relativ bescheidenes Lohnplus von weniger als zwei Prozent gebracht. Für viele Beschäftigte, zum Beispiel im öffentlichen Dienst, galten noch die relativ niedrigen Tarifvereinbarungen aus dem Vorjahr weiter.

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Transfer-Gerüchte - Holt Bayern Berbatow und Pandev?

January 3rd, 2008 by anshalagenews

Der FC Bayern München plant englischen Medienberichten zufolge weitere Millionen-Transfers. Auch Dimitar Berbatow soll im Gespräch sein. Laut englischen Medienberichten ist der deutsche Rekordmeister an dem Bulgaren interessiert. In England plant Stürmer Berbatow offenbar seinen Abschied aus der Premier League und die Rückkehr nach Deutschland. „Dimitar hat mir gesagt, dass Bayern München der einzige Club in Deutschland ist, zu dem er wechseln würde“, sagte dessen Berater Emil Dantschew dem Internetportal „SPOX.com“. Eine Kontaktaufnahme habe zwar noch nicht stattgefunden, „aber Dimitar wird Ende Januar 27 Jahre alt. Da will er endlich anfangen, Titel zu gewinnen.“ Berbatow war im Sommer 2006 für 16,5 Millionen Euro von Bayer Leverkusen nach England gewechselt. ZUM THEMA Bayern München:
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Krösus Bayern schnappt sich Breno Auch Pandev soll kommen

Wie italienische Zeitungen berichten, wollen die Bayern zudem den Mazedonier Goran Pandev nach München holen. Den Berichten zufolge müssten die Münchner 22 Millionen Euro ausgeben, um den Offensiv-Allrounder bei Lazio Rom aus seinem bis 2011 laufenden Vertrag herauszukaufen. Pandevs Wechsel aus der italienischen Serie A in die Bundesliga soll unmittelbar bevorstehen. „Meine Berater sowie Verantwortliche der Bayern und Lazios werden sich in Kürze zusammensetzen, um Details zu klären. Die Verhandlungen stehen vor dem Abschluss“, wird der 24-jährige Nationalspieler in der „Gazzetta dello Sport“ zitiert. Es gebe auch Anfragen von Liverpool und Valencia, „aber die Deutschen haben am meisten getan.“ kle/dpa